Naturheilpraxis Dagmar Ostendorf - Hamburg

Eigenbluttherapien

Blut ist ein besonderer „Saft“! 

Eigenblutbehandlungen zählen zu den ältesten Heilverfahren. Die Heilwirkung einer Eigenblutbehandlung ist als Reizkörpereffekt zu verstehen und gehört zu den sogenannten „Umstimmungstherapien“. Der Magnetspeicher unseres Blutes zeichnet unsere individuelle Lebensgeschichte auf. Diese Eigenschaften macht das Blut zum Heilmittel.

Durch eine Eigenblutbehandlung kann unser Organismus in die Lage versetzt werden, die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren. Eigenbluttherapien decken ein breites Anwendungsgebiet ab und sind in einer modernen Naturheilpraxis nicht mehr wegzudenken.

Durch Injektionen mit Eigenblut verändert der Körper seine Reaktionslage. Das kann zu einer Vermehrung unserer Abwehrzellen (Immunkörper, Antikörper) führen.

Eigenbluttherapien werden eingesetzt bei:

  • Chronischer Infektanfälligkeit
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Hormonellen Störungen
  • Herdbelastungen (Immunstörungen durch chronische Infektionen)
  • Allgemeiner Regeneration
  • Erschöpfungszuständen
  • Allergien

Es gibt verschiedene Formen der Eigenblutbehandlungen, die je nach Krankheitsbild individuell für den Patienten vom Therapeuten bestimmt werden.

Klassische Eigenblutbehandlung

Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut (circa 1ml – 5 ml) abgenommen. Dieses Blut wird sofort wieder zurück in den Gesäßmuskel (intramuskulär) injiziert.

Homöopathisierte Eigenblutbehandlung

Eigenblut wird mit einem homöopathischen Mittel vermischt und intrakmuskulär oder auch als kleine Menge subcutan (unter die Haut) injiziert.

Cluster-Eigenblut

Beim Cluster-Eigenblut wird das Blut mit Hilfe eines kleinen Filters hämolysiert (die Blutzellen werden geöffnet). Das so aufgearbeitete Blut wird in aufsteigenden Dosen innerhalb mehrerer Therapiesitzungen subcutan (unter die Haut) injiziert.

Eigenblutbehandlung nach Prof. Theurer

Das Blut wird in ein Labor geschickt und nach einem speziellen Verfahren aufgearbeitet. Für Allergiker ist diese Eigenbluttherapie besonders gut geeignet.

Eigenblutbehandlung nach Hedwig Imhäuser

Hier wird das Blut aus der Fingerbeere entnommen und homöopathisch verschüttelt (potenziert). Diese Eigenblutbehandlung wird in Form von Tropfen eingenommen und ist deshalb für Kinder gut geeignet.

Wie diese Mechanismen genau im Körper greifen, weiß man noch nicht genau. Man weiß aber aus der Erfahrung, dass die Behandlungen mit Eigenblut im Körper eine Kettenreaktion auslösen kann von Immunvorgängen, die unserem Abwehrsystem helfen mit Viren, Bakterien, Pilzen und vielen anderen krankmachenden Auslösern besser fertig zu werden.

Eigenbluttherapien gehören in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Ich weise darauf hin, dass die Eigenblutbehandlungen in ihrer Wirkung in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt sind noch als bewiesen gelten und keinesfalls als Behandlungs- oder Heilversprechen zu werten sind.